Flyer: Saufenfuckers, Kilombo, Januar 2004Aus den Ruinen der Funk Addicts entstanden die Saufenfuckers, die mit Analstahl nicht nur um den blödesten Bandnamen rangen, sondern auch freundschaftlich verbunden waren. Schließlich trennt Funk und Punk auch nur ein Buchstabe. Aus dem Saufenfuckers-Hit Chiller wurde beispielsweise Analstahls Killer ( zu finden auf der Analstahl/Munich Punx – Split. Der Track scheint überhaupt ganz geil gewesen zu sein, den auch gutffeelings Stoner Rocker Mass coverten ihn auf ihrem gleichnamigen Album, das auf dem Label Man’s Ruin erschien. (ein entsprechender Discogs-Eintrag beweißt so auch die Existenz der Band.

Weiterer beweis gefällig: Das Label Minga Records hostet auf seiner Website ein paar Tracks der Bande.

Mitglieder dieser berüchtigten Glockenbacher Jam-Band spielen und Spielten bei G.Rag y los Hermanos Patchekos, Mass, Team Dorsch, Trans Love Energy,  The Irrigators, g.rag / zelig implosion deluxxe, also fast bei allen. Wer sie je live gesehen hat, war dabei …