Phoenix. Zum Zweiten


So. Es ist also BlackRiders Geburtstag. Geschäftsideen für eine gesicherte Zukunft und angemessene Altersvorsorge schwirren durch seinen Kopf. Vielleicht den heimischen Nußknackermarkt aufmischen?!

Platten kaufen ist ein guter Start. Der BlackRider fährt noch ein wenig in der Gegend herum. Mit 28 macht man sich so seine Gedanken, warum man denn nun eigentlich durch fremde Länder tingelt um abends für sich selbst in seinem eigenen Schweiß zu baden. Also bricht er das Denken einfach ab und genießt die Weite Amerikas in Form von überbreiten Straßen und einem Cheesburger. Diesmal bei MacDonalds um die Unterschiede zu Deutschland zu analysieren. In Cheesburgern gibt es keine bis überhaupt keine und schon schweifen die Gedanken zum Abend und dem anstehenden Konzert ab. Kurzärmelige Geburtstage sind sehr empfehlenswert.

Die Lieben. Sie haben Judas Priest geladen um zu BlackRiders Geburtstag zu spielen. Er geht nicht hin und verschwendet keinen Gedanken daran, dass die armen dann vielleicht vor einem leeren Saal spielen.

Eine Bilderbuch-Geburtstagsshow rundet den Abend ab. Da ist er wieder, der in Strömen fließene Schweiß, den eine mitreißende Show zu produzieren in der Lage ist. Diesmal wird er von gröhlenden Massen, Zugaben und verkauften Platten belohnt. Man gibt uns das ein oder andere ‘Outstanding’ oder ein gerührtes ‘That was special’ auf mit den Weg. Monophonic Hillside liefern ein ergreifendes Set ab und wir planen deren Deutschlandreise.

Wo führt das also alles hin? Haben BlackRider noch Ziele?

23. November 2011 - Dos Hermanos, Tourtagebücher

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