En Route 2011 – Von Genf nach Zürich

Aufgewacht, zamgepackelt. Wir treffen Robin & Cyril von Mama Rosinzu kurzem Frühstück und Plausch. Neue & alte Tonträger werden getauscht und begutachtet. Kurzer Abschied und weiter geht’s.

Frühstück mit Robin & Cyril

Die Stadt Genf entlässt uns ohne Probleme und wir nehmen die Autobahn Richtung Zürich Einkehr in Cindy’s Diner. So müssen Raststätten aussehen: Wie ein waschechter US-Diner. 12 fantastisch gute Cheeseburger mit Pommes und Coke für 11 Hermanos (Na, was meint ihr, was sowas kostet?)

 

Endlich auf der Insel: Fabio & G.Rag

Ankunft Zürich, El Lokal. Regelmäßige Leser unserer Tourtagebücher wissen bereits, dass es sich bei dieser Lokation um eine der schönsten überhaupt handelt: Unglaublich nette Crew, tolles Essen, lecker Vollmond-Bier, liebevolle Band-Geschenke, geschmackvollste Flyer und Aufkleber, hingebungsvollste Bandbetreuung (Danke Jeana!), versierteste Technik (Danke Steven!), väterliche Ratschläge (Danke Viktor!).

Zufriedener geht nicht: Alois im El Lokal

Einziges Problem: Die Bühne. Immer noch eine der übersichtlichsten auf jeder Tour. Und diesmal sind wir Einer mehr! Nach knapp einstündigem Patcheko-Origami (falt-falt-falt) haben wir uns eingerichtet, doch der Platzmangel wirkt sich auch auf das Konzert (20.20 Uhr El Lokal-Zeit) aus.

Geht Los.

Ein wenig zurückhaltend agieren die Hermanos, die is jedoch allein der Tatsache geschuldet dass, sobald man sich bewegt, etwas von seinem Bühnenequippment (oder schlimmer: das des Sitznachbarn) umschmeißt oder mit Vollmond-Bier begießt. Aber wir bekommen das in Griff und das Publikum ist begeistert.

Blow your Harp, José!

Applaus, Applaus, Applaus.

Unser lieber Freund Mischa Scherrer fotografiert (1000 Dank für so schöne Bilder!) und weitere Schweizer feiern mit uns: Tobi und Raffa von der Traktor-Bar, die Pussywarmers Fabio, Raul und Simone, Theresa, Tanja, …. Mercimille for the Support!!!!

Yeah.

Ein anderes Hotel in der verrufenennn Zürcher Langstraße beheimatet die Hermanos für diese NachtAußerer Joey, der fährt gediegen in seine Wohnung…). Guckt man aus dem Fenster kann man dort einiges sehen: Prostituierte bei der Arbeit zum Beispiel…oh du große gefährliche Welt…

29. Juni 2011 - G.Rag y los Hermanos Patchekos, Tourtagebücher