Dos Hermanos in Neuseeland – Rotorua

Unsere Reise bringt uns weitere 4 Stunden Autofahrt Richtung Nordosten.

 

Nach einer Nacht in Jacks Loft (Veranstalter des gestrigen Abends und Betreiber des ‘Space Monster’) und einem gehaltvollen Frühstück steuern wir in Richtung Rotorua. Die Lakeside Queen wartet auf uns und auf einen romantischen Abend mit gut gekleideten Herren.

 

Vorher aber fahren wir am Tongariro Nationalpark entlang und bewundern aus der Ferne dampfende Berge, in Wolken gehüllte Vulkane und unberührte Natur.

 

Vorbei am Lake Taupo, dem größten See Neuseelands, bewundern wir schließlich die Huka Wasserfälle, bevor wir nach Rotorua kommen.

 

Die Sonne strahlt, der Himmel ist nahezu wolkenlos. In Rotorua liegt ein ständiger Schwefelduft in der Luft, hier und da ein dampfendes Loch. Die Lakeside Queen erwartet uns bereits. Es sind 81 Tickets von 100 verkauft, die Veranstaltung ist aufs Oberdeck umgezogen, hier ist mehr Platz. Amazing.

 

Pünktlich um 8 Uhr abends verläßt der Schaufelraddampfer den schützenden Hafen und fährt in den Sonnenuntergang. Bereits beim 2. Song der Germans tanzen die meisten Gäste. Obwohl der BlackRider sonst nie ins Publikum schaut, wandert heute sein Blick hin und wieder hinaus aufs Wasser.

Bevor Delaney die Bühne betritt, spielen die Dos Hermanos die Reisegesellschaft in den Sonnenuntergang.

 

Alles tanzt, der Champagner fließt in Strömen.

 

Nach zwei Stunden im Mondlicht begibt sich die Queen langsam wieder in den Hafen. Die Leute wollen nicht gehen, die Stimmung ist allenthalben ausgelassen. Es ist früh am Abend.

 

Was für eine Fahrt! Indisches Essen und Gespräche mit unseren Gastgebern über Shows, Künstler und Veranstaltungen veranstalten führen zu einem tiefen, zufriedenen Schlaf. Es wird Zeit für eine Schiffahrt vor den Toren Münchens!

26. Januar 2013 - Dos Hermanos, Tourtagebücher
  • Maistraße 1

    Vor lauter Begeisterung und nachträgliches Mitfeiern und -fiebern komme ich ins Schwitzen. Oh, vielleicht sollte ich die Heizung runterdrehen. Falls euer Erlebniskoffer schon überquillt, ich würde euch gerne einen leeren und wohl auch kalten Koffer vom Speicher holen und bringen. Ach nee, das ist ja doof, die Business-Class ist ausgebucht. Na dann fahre ich halt zum Sternberger See. Ist bei Tageslicht und im winterlichen Gewand auch schön. Mein Fernweh lässt euch schön grüßen.