Dos Hermanos in Melbourne – Sightseeing

Slippery verbringen wir wild tanzend einen freien Tag. Der ein oder andere kauft Schallplatten. Alle Frühstücken.

 

BJ Morriszonkel besuchen. Er arbeitet in einem Rehearsal House. Einem alten Fabrikgebäude, angefüllt mit Übungsräumen. Sehr gemütliche Angelegenheit.

 

Abends vietnamesische Suppen und das Glück in Rollen aus Reispapier.

 

Am darauffolgenden Tag heißts: Extreme Sightseeing. Nach einem wunderbaren Frühstück in einem Hinterhof mit frischem Kaffee aus einem Airstream Wohnwagen machen wir uns auf den Weg ins Abenteuer Melbourne.

 

Victoria Market ist vielleicht zu vergleichen mit dem Viktualienmarkt in München. Spezialitäten aber auch Lebensmittel aller normalen Art. Nur alles in einem großen Gebäude. Hier kauft man jede Art von Seafood, aber auch Spezialitäten wie Känguruh, Emu oder Krokodil. Oder eben:

 

Wurst. In diesem Fall Käsebratwurst mit Senf und Zwiebeln. Damit ist auch der Wurstsucht eines weltbekannten Abhängigen von Fleisch in kleinen Schläuchen genüge getan. Es gab auch grüne Würste – vielleicht gehen wir ja nochmal hin.

 

Ein schönes Eis am Yarra River. Man beachte das Brückenpfeilercafé im Hintergrund.

 

Bevor wir mit dem schnellsten Aufzug der südlichen Hemisphäre auf den Eureka Tower fahren und höhenängstlich den Blick über Melbourne schweifen lassen.

 

Australien Open im Hintergrund.

 

Skyline.

 

Danach eine kurze Rast im botanischen Garten wo wir auf Pflanzen stoßen, die erst vor 20 Jahren hier entdeckt wurden. Und da denkt man immer, die Menschheit hat eh schon alles gesehen.

 

Auf dem Heimweg, vor dem Gig im Open Studio in Northcote, finden die Dos Hermanos noch den perfekten Ort für alle ihre Bedürfnisse. Über das Konzert wollen wir nur soviel sagen: ‘You guys are awsome. You have to came back and play on a weekend…’

16. Januar 2013 - Dos Hermanos, Tourtagebücher

Tags:

  • Daniel Kappla

    Grüße an Mr. Morriszonkel!

  • Hans Peter von Transsylvanien

    Interessant, Melbourne so zu sehen. Das Foto aus dem Botanischen Garten hat mir gut gefallen.

  • Neuland-Seher

    Melbourne selbst scheint auch awesome zu sein! Beeindruckend wie immer das gastronomische Angebot (Schlauchfleisch erinnert mich bildlich an “two everything” – José, you remember?) und die Aussicht, ebenso wie der dazu passende Gesichtsausdruck, aufgestellt/-gesetzt am passenden Ort (im Hintergrund das grosse “W”). Hermanos, lasst’s weiter rocken! Schnell neue Bilder, bitte!